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Verkehrsdatenerfassung und -auswertung |
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Verkehrserhebung in Lauenburg/Elbe Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr SH, NL Lübeck; Juni 2009 26-stündige Verkehrserhebung zur Ermittlung der Anteile potentieller Mautausweichverkehre; Kennzeichenerhebung an an drei Zählstellen, Querschnittszählung an einer Zählstelle; Erhebung mit insgesamt 16 Zählern, 2 Springern und 2 Aufsichten einschließlich Unterbringung vor Ort |
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| Kennzeichenerhebung in der Altstadt Köpenick, Berlin Auftraggeber: Bezirksamt Treptow-Köpenick, Stadtplanungsamt, Berlin; Juni 2009 24-stündige Kennzeichenerhebung; Wiederholung der Erhebung von 2008 zur Verifizierung der aktuellen Verkehrsveränderungen |
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| Kennzeichenerhebung in der Altstadt Köpenick, Berlin Auftraggeber: Bezirksamt Treptow-Köpenick, Stadtplanungsamt, Berlin; Mai 2008 24-stündige Kennzeichenerhebung zur Ermittlung der Durchgangsverkehranteile durch die Altstadt einschließlich detaillierter Auswertung (reiner sowie gebrochener Durchgangsverkehre, Quell-Zielverkehre) |
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| Querschnittszählung in Hohen Neuendorf Auftraggeber: Stadt Hohen Neuendorf, Bürgermeister; März 2008 Zählung an insgesamt sechs Querschnitten im Stadtgebiet, Auswertung und Hochrechnung auf DTV |
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| Kennzeichenerhebung in Lübeck Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr SH, NL Lübeck; Dezember 2007 8-stündige Kennzeichenerhebung in den Ortsteilen Schlutup und St. Gertrud als Grundlage für eine Verkehrsprognose |
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| Knotenstromzählungen an zwei Knotenpunkten in Berlin Mitte Auftraggeber: Bezirksamt Mitte von Berlin, Straßen- und Grünflächenamt; Oktober 2007 Zählungen, Auswertung und Hochrechnung auf DTV als Grundlage für die Planung von Radverkehrsanlagen im Straßenzug Tiergartenstraße - Stülerstraße - Budapester Straße |
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| Kennzeichenerhebung Kietz-Vorstadt, Berlin-Köpenick Auftraggeber: Bezirksamt Treptow-Köpenick, Stadtplanungsamt, Berlin; Oktober 2006 Erhebung von Durchgangsverkehrsanteilen in der Zeit von 6.00 bis 21.00 werktags |
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| Kennzeichenerhebung für Parkraumbewirtschaftung Auftraggeber: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Tiefbauamt, Berlin; Oktober 2004 Analyse des ruhenden Verkehrs im Hinblick auf die unterschiedlichen Anteile der Nutzergruppen Bewohner, Gewerbe und Gastronomie in der Zeit von 6.00 bis 0.00 (werktags, samstags und sonntags) |
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| Vorher-Nachher-Untersuchung zur Beurteilung der verkehrlichen Wirkung verkehrsberuhigender Maßnahmen Auftraggeber: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Tiefbauamt, Berlin; Mai 2004 und Juli 2008 3-Stunden-Knotenstromzählungen, Auswertung der Zählungen und Ergebnisdarstellung in Form einer Verkehrsmengengrafik für die Zeitpunkte vor und nach Einrichtung einzelner Einbahnstraßen, Differenzenplots |
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| Konfliktanalyse der Radverkehrsanlagen des Kreisverkehrs Kottbusser Tor, Berlin-Kreuzberg Auftraggeber: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Tiefbauamt, Berlin; Juni 2004 Auswertung der Unfälle, Konfliktbeobachtung, Herausarbeitung und Darstellung zusätzlicher verkehrlicher Maßnahmen |
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| Knotenstromzählung an einem
Knotenpunkt in Lübbenau Auftraggeber: GRE - Gauff Rail Engineering GmbH, Magdeburg; März 2003 12-Stunden-Zählung an einem innerörtlichen Knoten der B115 in Ortsrandlage mit Bahnübergängen in zwei Knotenarmen einschließlich Auswertung und Hochrechnung auf DTV |
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verkehrliche Erschließung / Standortentwicklung / Wegweisung |
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| Planung einer weiträumig geänderten Verkehrsführung für die Zeit der Instandsetzung einer Straßenbrücke Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin; Juni 2007 Fotodokumentation, Planung einer Umleitungsstrecke einschl. erforderlicher baulicher Maßnahmen an einzelnen Knoten, Erstellen eines Verkehrszeichenplanes, Abstimmung mit der Straßenverkehrsbehörde, Erarbeiten von Leistungsbeschreibung und Leistungsverzeichnis |
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| Planungsleistungen zur Verkehrsanbindung des Einkaufszentrums Lankwitzer Straße in Berlin-Lichterfelde Auftraggeber: RATUS Vermögens - Verwaltungs GmbH, Neuruppin; Nov. 2006 bis Okt. 2007 Planung von Gehweg- und Fahrbahnanschlüssen, Planung des Bahnhofsvorplatzes einschließlich Leitungsplan und Buswendestelle, Erstellung der Leistungsverzeichnisse, Mitwirkung bei der LSA-Planung, Überwachung des Straßenbaus als Bauherrenvertreter |
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| Planungs- und Bauleitungsleistungen zur Verkehrsanbindung des Hotels am Zoo, Berlin Auftraggeber: Hermann Kirchner, Hoch- und Ingenieurbau GmbH, Bad Hersfeld; Feb. 2006 bis Aug. 2007 Planung von Gehweg- und Fahrbahnanschlüssen, Überprüfung der Parkhausplanungen bezüglich der Fahrgassen, Planung der Außenanlagen auf dem Baugrundstück, Erstellung der Leistungsverzeichnisse, Mitwirkung bei der LSA Planung, Überwachung des Straßenbaus als Bauherrenvertreter |
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| Kennzeichnung des Berliner Mauerweges Auftraggeber: Grün Berlin Park und Garten GmbH; April 2004 bis Dez. 2009 Überprüfung und Ergänzung der Konzeption der Gesamttrasse, Genehmigungs- und Ausführungsplanung, Mitwirkung bei der Ausschreibung und Vergabe, Bauüberwachung und Bauabrechnung. Nachrüstung mit Übersichtsplänen (Luftbildkarten) und Standortergänzungen auf insgesamt 600 Standorte im Endausbau, Anpassung zwischenzeitlich geänderter Streckenführungen |
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Verkehrsgutachten und Machbarkeitsstudien |
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| Verkehrsplanerische Beratungsleistungen Staatsoper Unter den Linden, Berlin-Mitte Auftraggeber: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung V - Hochbau; Januar 2010 Verkehrsplanerische Beratungsleistungen zur äußeren und inneren Verkehrserschließung von Bühnenhaus und Magazingebäude, insbesondere auch das Fertigen von Schleppkurvennachweisen für die beengten räumlichen Verhältnisse an den Laderampen im EG des Magazingebäudes, Erarbeitung eines Verkehrszeichenplanes |
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| Lärmaktionsplan Schwedt/Oder Auftraggeber: Stadt Schwedt/Oder, Stadtverwaltung Fachbereich 3; Mai 2008 Aktualisierung der Ausgangsdaten (LUA), Entwicklung des Maßnahmenszenarios der Aktionsplanung, Modellanpassung und Lärmberechnung, Ausarbeitung des Lärmaktionsplanes und Berichterstellung gemäß Anlage VI der Richtlinie 2002/49/EG |
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| Verkehrsstudie Elstal Auftraggeber: Ingenieurgesellschaft für Erschließungs- und Anlagenplanung mbH, Berlin; März 2008 Verkehrsstudie zur Kreisstraße Elstal - Priort in der Gemeinde Wustermark |
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| Lärmaktionsplan Hohen Neuendorf Auftraggeber: Stadt Hohen Neuendorf, Bürgermeister; März 2008 Verkehrszählungen, Aktualisierung der Lärmberechnung (Bestand), Entwicklung von Szenarien für die Aktionsplanung einschließlich Lärmberechnung (Wirkungsanalyse), Ausarbeitung des Lärmaktionsplanes und Berichterstellung gemäß Anlage VI der Richtlinie 2002/49/EG |
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| Lärmaktionsplan Birkenwerder Auftraggeber: Gemeinde Birkenwerder, Bürgermeister; April 2008 Aktualisierung der Ausgangsdaten, Entwicklung der Aktionsplanung für die rein autobahnbetroffene Gemeinde, Betroffenheitsanalyse und Berichterstellung gemäß Anlage VI der Richtlinie 2002/49/EG |
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| Verkehrsprognose 2020 für den 2.BA der Ortsumfahrung Schlutup in Lübeck Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr SH, NL Lübeck; Dezember 2007 Verkehrsprognose für 2015 und 2020 auf der Grundlage einer Verkehrserhebung mittels Trendprognose unter Berücksichtigung regionaler Entwicklungen, insbesondere der erwarteten Güterverkehrsentwicklung durch den geplanten Ausbau der Lübecker Häfen |
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| Verkehrsstudie Elstal Auftraggeber: Ingenieurgesellschaft für Erschließungs- und Anlagenplanung mbh, Berlin; Juni 2007 Analyse des Gesamtverkehrs im OT Elstal von Wustermark bis Berlin-Spandau, Verkehrsprognose und Verkehrsnetzberechnungen für unterschiedliche Ausbaustufen eines großflächigen Einzelhandelszentrums, Entwicklung und Bewertung eines Verkehrskonzeptes |
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| Verkehrsuntersuchung Kietz / Wendenschlossstraße, Berlin Köpenick Auftraggeber: Bezirksamt Treptow-Köpenick, Stadtplanungsamt, Berlin; Dezember 2006 Verkehrsuntersuchung im Sanierungsgebiet Köpenick Altstadt / Kietz Vorstadt. Bestandserhebung und Darstellung der vorhandenen Verkehrssituation, Ermittlung der Durchgangsverkehrsanteile, Erarbeitung von Lösungsvarianten zur Reduzierung des Durchgangsverkehrs, Ergebnispräsentation beim AG |
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| Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zur Querung der Fennstraße, Berlin - Mitte Auftraggeber: Lesniak & Keil, Landschaftsarchitekten, Berlin; Oktober 2006 Ein Teilstück des Radfernweges Berlin-Kopenhagen verläuft entlang des Spandauer Schifffahrtskanals und quert dann - z.Zt. ungesichert - die stark befahrene Fennstraße. Um diesen Zustand zu verbessern, wird neben einer Führung des Radweges entlang des Kanalufers durch die Brückenöffnung (aufwändige Stegkonstruktion am Widerlager) auch die ebenerdige und mittels LSA gesicherte Querung untersucht. Vorplanung und Baukostenermittlung unter Berücksichtigung weiterer Planungen im Umfeld einschließlich der Signalisierung (Lage innerhalb einer koordinierten Strecke). |
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| Verkehrsgutachten zur Anbindung einer
neuen Großsporthalle in Berlin-Treptow / Köpenick Auftraggeber: Bezirksamt Treptow-Köpenick, Hochbauamt, Berlin; August 2006 Eine bestehende Sporthalle mit 200 Zuschauerplätzen soll durch eine Großsporthalle mit 1000 Zuschauerplätzen ersetzt werden. Die Folgen der erwarteten Verkehrszunahme auf das Umfeld der Sportanlage (Wohngebiet) werden untersucht und bewertet. |
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| Anbindung eines Discountmarktes in der Hauptstraße, Berlin-Schöneberg Auftraggeber: Lidl Dienstleistung GmbH, Berlin; August 2006 Verkehrsgutachten zur verkehrlichen Auswertung des Vorhabens und Erarbeitung von Lösungen für ansonsten auftretende verkehrliche Konflikte. |
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| Verkehrsgutachten zu einem vorhabenbezogenen Bebauungsplan in Bernau bei Berlin Auftraggeber: EC Fonds 3.Beteiligungs GmbH, Nuthetal; September 2006 Verkehrsgutachten zur Anbindung eines neuen Discountmarktes bei gleichzeitiger Erschließung eines angrenzenden, geplanten Wohngebietes. |
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| Studie zum Wirtschaftverkehr im Boxhagener Quartier, Berlin-Friedrichshain Auftraggeber: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Tiefbauamt, Berlin; Mai 2006 In diesem innerstädtischen Wohngebiet kommt es aufgrund der sehr hohen Einwohnerdichte, zahlreicher Gewerbebetriebe, einem vielschichtigen Einzelhandel und einem hohen Anteil an gastronomischen Einrichtungen immer wieder zu Beschwerden über den Wirtschaftsverkehr. Die Studie gliedert sich dabei in die drei Aufgabenschwerpunkte Bestandsaufnahme, Defizitanalyse und Handlungsbedarf sowie Handlungsempfehlungen. |
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| Parkraumbewirtschaftung im Boxhagener Quartier, Berlin-Friedrichshain Auftraggeber: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Tiefbauamt, Berlin; Dezember 2004 In diesem innerstädtischen Wohngebiet besteht ein sehr starker Parkdruck durch die hohe Nutzungsdichte und des aus der Gründerzeit stammenden Stadtgrundrisses mit zumeist engen Straßenquerschnitten. Durch die in Konkurrenz zueinander stehenden Nutzergruppen Bewohner, Gewerbe/Kunden und Besucher der Gastronomie bietet sich die Einführung der Parkraumbewirtschaftung an. Ziel der Untersuchung ist der Nachweis der Zweckmäßigkeit wie auch der Nachweis der Wirtschaftlichkeit, d.h. der Kostenneutralität für den Bezirk (Einnahme aus Parken in Höhe der Kosten aus Überwachung). |
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| Verkehrsgutachten zur Prüfung, Bewertung und Verifizierung des Straßennetzes im Boxhagener Quartier, Berlin-Friedrichshain Auftraggeber: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg, Tiefbauamt; Oktober 2003 Überprüfung der verkehrlichen Gesamtsituation innerhalb des innerstädtischen Wohngebietes im Zusammenhang mit der Öffnung einer neuen Straßenbrücke. Ermittlung der tatsächlichen Verkehrsstärken sowie der Quell-/Ziel- bzw. der Durchgangsverkehrsanteile. Bewertung möglicher Varianten zur Umverlagerung der Durchgangsverkehrsströme bezüglich ihrer Wirkungen auf das Wohngebiet. Erarbeitung verkehrlicher Maßnahmen zum Schutz besonders empfindlicher Teilbereiche des Wohngebietes. |
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| Untersuchung zur verkehrlichen Anbindung des Spreeparks an das vorhandene Straßennetz, Berlin-Treptow Auftraggeber: Bezirksamt Treptow-Köpenick, Stadtplanungsamt, Berlin; April 2003 Erarbeitung und Abstimmung einer verkehrlichen Vorzugsvariante zur Anbindung des Spreeparks an das vorhandene Straßennetz im Falle der avisierten Wiedereröffnung. Hierbei wurden unterschiedliche Szenarien bezüglich der zu prognostizierten Jahresbesucherzahlen zugrunde gelegt sowie die Auswirkungen auf die benachbarten Wohngebiete näher untersucht. |
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| verkehrliche Untersuchung zur Einordnung eines Gartencenters auf dem Gelände der Späth'schen Baumschule, Berlin-Treptow Auftraggeber: Bezirksamt Treptow-Köpenick, Stadtplanungsamt, Berlin; Januar 2003 Erarbeitung und Abstimmung der verkehrlichen Voraussetzungen zur Anbindung eines neuen Gartencenters an die Späthstraße unter besonderer Beachtung der abschnittweisen Freigabe der BAB A113n zwischen dem Autobahndreieck Neukölln und der Anschlussstelle Adlershof. Insbesondere ist dabei die zwischenzeitlich ansteigende Verkehrsbelastung der Späthstraße durch die Freigabe des 2. Bauabschnittes beachtet worden. Zudem war eine verkehrliche Lösung zur Beruhigung des stark belasteten Ligusterweges, der eigentlich nur die Erschließungsfunktion für das angrenzende Wohngebiet zu übernehmen hat, aufzuzeigen. |
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Planung von Anlagen des Straßenverkehrs / BPU |
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| Umgestaltung der Marchlewskistraße in zwei Bauabschnitten Auftraggeber: BSM Beratungsgesellschaft für Stadterneuerung und Modernisierung mbH, Berlin Planung Mai 2009 bis März 2010 Als Teil des Sanierungsgebietes Warschauer Straße in Berlin soll der von der Rüdersdorfer und der Revaler Straße begrenzte Abschnitt der Marchlewskistraße im gesamten Querschnitt grundhaft erneuert werden. Hierfür wurde von den zuständigen Ausschüssen der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg ein von der BSM erarbeitetes Gestaltungskonzept beschlossen. Zudem sind für den sich südlich an die Marchlewskistraße anschließenden Helsingforser Platz die Verkehrsflächen - insbesondere im Hinblick auf die Begrenzung auf das verkehrlich notwendige Maß - soweit zu planen und abzustimmen, dass die eigentliche Platz- und Grüngestaltung im Rahmen eines landschaftsplanerischen Wettbewerbs ausgeschrieben werden kann. Beauftragt wurden wir mit der Umsetzung des erarbeiteten Gestaltungskonzeptes der Marchlewskistraße (erster Bauabschnitt) für die Leistungsphasen 2 bis 7. Die Umgestaltung umfasst den gesamten Straßenraum, d.h. Fahrbahn mit baulichem Mittelstreifen, Parkstreifen, Gehwege mit Überfahrten und Baumscheiben inklusive aller Einbauten und der Straßenausstattungen (Verkehrszeichen, Poller, Briefkästen usw.). Die Länge der Baustrecke beträgt ca. 375 m. Im Verlauf der Bearbeitung wurden die beauftragten Planungsleistungen zusätzlich um die Anlage eines baulichen Radweges in der Revaler Straße zwischen Warschauer Straße und Marchlewskistraße mit etwa 100 m Länge erweitert. Für den zweiten Bauabschnitt (Helsingforser Platz) wurden wir mit der Vorplanung beauftragt. Die Gesamtbaubereichsfläche des ersten Bauabschnittes beträgt ca. 11.900 m², das Bauvolumen (aus Kostenberechnung): 1.290 T |
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| Radverkehrsanlage Tiergartenstraße Auftraggeber: Bezirksamt Mitte von Berlin, Straßen- und Grünflächenamt; Vorplanung 2006-07, Planung 2007-08, Bau der Fahrbahnverbreiterung 2007, Straßenbau und Markierung 2010 Aufnahme der Fahrbahnbreiten zur Ergänzung der lückenhaften Bestandsunterlagen. Erarbeitung von Grundsatzlösungen und Querschnittsvarianten für die Einordnung von Radverkehrsanlagen im Straßenzug, der im östlichen Teil aus einer ca. 11 m breiten, im westlichen Teil aus zwei 10 m breiten Fahrbahnen besteht: je nach Lage, Breite und ruhendem Verkehr als Radfahrstreifen, Angebotsstreifen oder Schutzstreifen. Berücksichtigung und ggf. Erweiterung vorhandener Querungshilfen. Planung notwendiger Fahrbahnverbreiterungen einschließlich Höhenplan unter Berücksichtigung des Baumbestandes - in Abstimmung mit dem Büro Neumann Gusenburger Landschaftsarchitekten, das mit dem Projekt Tiergartenpromenade betraut war. Variantenuntersuchungen zur Fahrbahnaufteilung an den Knotenpunkten Hofjägerallee und Kurfürstenstraße einschließlich Leistungsfähigkeits- und Staulängenberechnung für die Lichtsignalanlagen mit dem Programm Ampel - nach vorausgegangener eigener Verkehrserhebung in der Früh - und der Nachmittagsspitze. Erarbeitung und Abstimmung anordnungsreifer Beschilderungs- und Markierungspläne (einschl. Bordveränderungen), wobei für die Strecke die bezirkliche Straßenverkehrsbehörde und für die Lichtsignalanlagen die Verkehrslenkung Berlin einzubeziehen waren. Ausführungsplanung für die Straßenbauarbeiten, Ausschreibung aller Leistungen. Baubetreuung im Leistungsumfang örtlicher Bauleitung für die 2007 ausgeführten Fahrbahnverbreiterungen in der Tiergartenstraße, Bauleitung für die übrigen Straßenbauarbeiten beauftragt. Länge des beplanten Bereichs: 1.350 m, Bauvolumen: 145 T |
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| Radverkehrsanlagen in der Budapester Straße und Stülerstraße Auftraggeber: BA Mitte von Berlin, Straßen- und Grünflächenamt; Vorplanung 2008, Planung 2009-10 Fortsetzung der in der Tiergartenstraße geplanten Angebots- bzw. Radfahrstreifen bis hin zum Olof-Palme-Platz mit einer Länge von ca. 900 m innerstädtischer Trasse mit insgesamt 3 LSA. Geschätztes Bauvolumen: 185 T |
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| Verkehrserschließung für den Standort Alte Halle am Hauptbahnhof Potsdam Auftraggeber: Preussen Invest GmbH, Berlin; Planung 2007-08, Bau 2008 Nachweis der lt. Stellplatzsatzung erforderlichen Pkw- und Fahrradstellplätze für die neuen Nutzungen in der Alten Halle, einer ehemaligen Wagenwerkstatt der Eisenbahn. Planung der Straßen- und Grünflächengeometrie für die östlich der Alten Halle befindlichen Freiflächen. Ausschreibung der Straßenbauleistungen, der Regenentwässerung und der Baumpflanzung. Betreuung der genannten Bauleistungen im Rahmen der Bauoberleitung, die beim Bauherrn lag. |
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| Verkehrserschließung für das Motel One mit Parkhaus Kantstraße 7 - 11 am Bahnhof Berlin Zoologischer Garten
Auftraggeber: Parking Partner GmbH und Hermann Kirchner Tief- und Ingenieurbau GmbH, Berlin; Verkehrsgutachten 2002-04, Planung 2005-06, Bau 2007 Ermittlung des Verkehrsaufkommens im Kundenverkehr und seiner Verteilung im Parkhaus über den Tag hinweg, Nachweis der Leistungsfähigkeit der Lichtsignalanlagen im anschließenden Straßennetz einschließlich Koordinierung. Planung der Zufahrt des Besucherverkehrs über einen neuen Stadtplatz einschließlich des Schrankenbereichs sowie einer weiteren Zufahrt von der Hardenbergstraße aus. Grundentwurf zum Rotplan der Straßenverkehrsbehörde (Verkehrslenkung Berlin) für die neue Fußgänger-Lichtsignalanlage Kantstraße / Theater des Westens in Verbindung mit einem neuen Linksabbiegestreifen, der Verbreiterung des Mittelstreifens, einer Verlängerung des Bus-Sonderfahrstreifens und Veränderungen an bewirtschafteten Pkw-Stellplätzen und Lieferplätzen. Vermittlung der Ausführungs- und Kostentragungsvereinbarung zwischen dem Land Berlin (vertreten durch Verkehrslenkung Berlin) und dem Bauträger für den vom Investor geschuldeten Bau der Lichtsignalanlage. Planung der Straßen- und Platzbefestigung mit teilweise komplizierten Neigungsverhältnissen, Umsetzung des Architektenentwurfes einer streng geometrischen Oberflächengestaltung in eine ausschreibungsreife Bemessung. Planung einer neuen Entwässerungsgrundleitung und der Straßenabläufe nach den Richtlinien der Berliner Wasserbetriebe (BWB) unter Berücksichtigung zahlreicher vorhandener Heizungs- Versorgungs- und Fernmeldeleitungen. Planung der Hofgestaltung unter der Maßgabe größtmöglicher Versickerungsfläche und geringster Beeinträchtigung der Nachbargrundstücke. Ausschreibung der Straßenbauleistungen nach Standardleistungskatalog und der Regenentwässerung nach der Leistungsbeschreibung der BWB. Assistenz bei der Betreuung der genannten Bauleistungen im Rahmen der örtlichen Bauleitung, die bei der Hermann Kirchner Tief- und Ingenieurbau GmbH lag. Bauvolumen 300 T |
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| Bauplanung für die Verkehrsanbindung des Einkaufszentrums Lichterfelde Ost
Auftraggeber: RATUS GmbH, Leipheim; Planung 2006-07, Bau 2007-09 Am Bahnhof Lichterfelde Ost war die gesamte Verkehrsanbindung des neuen Einkaufszentrums zu planen. Die Arbeiten umfassten vorbereitend die Ermittlung des Verkehrsaufkommens im Kunden- und Lieferverkehr und den Nachweis der Leistungsfähigkeit der Lichtsignalanlagen einschließlich Koordinierung (Grüne Welle) unter Einbeziehung der zu planenden Zufahrten und Lieferanbindungen. Zusätzlich eine Variantenuntersuchung zur Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes und die Vermittlung der Ausführungs- und Kostentragungsvereinbarung zwischen dem Land Berlin (vertreten durch Verkehrslenkung Berlin) und dem Investor. Darauf aufbauend dann die Planung der Straßen- und Platzbefestigung einschließlich neuer Bushaltestellen und die Erweiterung der Fußgänger-Lichtsignalanlage an der Lankwitzer Straße um die Parkdeck-Einmündung samt Busschleuse, einer neuen Entwässerungsgrundleitung einschließlich der Straßenabläufe sowie die Abstimmung von Baumstandorten und der veränderten Platzbeleuchtung. Schließlich Ausschreibung der Straßenbauleistungen einschließlich der Baumpflanzungen und der Regenentwässerung nach Vorgaben der Berliner Wasserbetriebe. Bauvolumen 350 T |
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| Asphaltierung der Borussenstraße und Ausbau des Anschlussweges im Zuge der Europaradroute RR1 in Berlin-Steglitz
Auftraggeber: Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin, Tiefbauamt; 2006/2007 Bearbeitung der Leistungsphasen 2 bis 6 in zwei Bauabschnitten. Besondere Randbedingungen: ein Teilbereich der Straße liegt im Wasserschutzgebiet 2, starke Neigungswechsel im Verlauf der Trasse sowie Einbau einer Winkelstützwand über 200 m Länge Bauvolumen ca. 400 T |
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| Bauplanungsunterlagen für vier Querungshilfen im Zuge von Radfernwegen
Auftraggeber: Bezirksamt Mitte von Berlin, Straßen- und Grünflächenamt; 2005/2006 Zunächst wurden die Gestaltungsmöglichkeiten für die Querungen Karl-Liebknecht-Str./Lustgarten, Spandauer Str./Anna-Louisa-Karsch-Straße, Fennstr./Tegeler Str. und Seestr./Nordufer mit dem Tiefbauamt, der bezirklichen und der oberen Straßenverkehrsbehörde und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung abgestimmt, einschließlich Veränderungen an Lichtsignalanlagen. Hierauf aufbauend konnten die üblichen Bauplanungsunterlagen (Leistungsphasen 2 bis 6) erstellt werden. Bauvolumen 20 - 30 T |
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| Bauplanungsunterlagen für die Einrichtung von Angebotsstreifen für den Radverkehr in der Köpenicker Straße
Auftraggeber: Bezirksamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg, Tiefbauamt; 2004 Für die Einrichtung der Angebotsstreifen waren die Ausrichtungen der straßenbegleitenden Parkflächen von einseitig Quer- und einseitig Längsparken in zweiseitig Längsparken zu ändern. Vorbereitend wurde von unserem Büro ein Gutachten zur verkehrlichen Auswirkung des damit einhergehenden Stellplatzverlustes erarbeitet sowie erforderliche Ausgleichsmaßnahmen benannt und abgestimmt. Hierauf aufbauend konnten die Bauplanungsunterlagen (Leistungsphasen 2 bis 6) erstellt werden. Bauvolumen ca. 240 T |
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| Radwegsanierung Schönböckener Straße K5
Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung; September 2009 beauftragt mit den Leistungsphasen 2 bis 6, 7 angefragt Erarbeitung der Planungs- und Ausschreibungsunterlagen für die Neuanlage eines Zweirichtungsradweges zwischen Schönböckener Straße Haus-Nr. 115 und der Beethovenstraße einschließlich der Neugestaltung aller Grundstückszufahrten sowie dem Ausbau von zwei Bushaltestellen unter besonderer Berücksichtigung des vorhandenen Baumbestandes. Hierfür wurde an Bäumen mit starken Wurzelaufbrüchen bereits in der Planungsphase der Asphalt des zu sanierenden Radweges geöffnet, um die erforderlichen Maßnahmen in Form von Wurzelschnitt und/oder Anhebung des gesamten Baubereichs festzulegen. Länge der Baumaßnahme ca. 620 m; Bauvolumen ca. 135 T |
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| Radwegsanierung in der Marlistraße B75
Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung; Juli 2009 beauftragt mit den Leistungsphasen 2 bis 7 sowie der örtlichen Bauüberwachung Im Bereich von Haus-Nr. 12 bis 22 (südlich der Alexanderstraße) fällt der Seitenraum stark zu den angrenzenden Grundstücken ab; zwischen Radweg und Gehweg war eine z.T. 15 cm hohe Kante ausgebildet, um das Gefälle abzufangen. Ein Ausweichen vom Rad- auf den Gehweg war daher mit einer erheblichen Sturzgefahr für die Radfahrer verbunden. Die Stufe zwischen Rad- und Gehweg wurde aufgelöst, der Radweg von der Fahrbahn abgerückt und ein Austrittsstreifen für die Ein- und Aussteiger der parkenden Fahrzeuge angelegt, der mit einer nur 8 cm hohen Kante entlang des Radweges verläuft. Die Sturzgefahr wird so deutlich gemindert, da nur noch zum Austrittsstreifen ein niedriger Absatz vorhanden ist, der problemlos auch von Pedalkurbeln überstrichen werden kann. Länge der Baumaßnahme ca. 120 m; Bauvolumen ca. 40 T |
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| Radwegsanierung in der Ratzeburger Allee L331
Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung; Juli 2009 beauftragt mit den Leistungsphasen 2 bis 7 sowie der örtlichen Bauüberwachung Radwegsanierung mit Ausbau des Tiefbordes zwischen Geh- und Radweg für zwei Einzelmaßnahmen im Bereich der Zufahrt zum Universitätsklinikum (beidseitig) bzw. südlich des Fahlenkampsweges (einseitig); z.T. mit Öffnung des vorhandenen Asphaltbelages während der Planungsphase, um nach Einschätzung der vorhandenen Wurzeln die zweckmäßigen Maßnahmen festlegen zu können. Länge der Baumaßnahme ca. 450 m; Bauvolumen ca. 70 T |
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| Radwegsanierung im Buntekuhweg K13
Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung; April 2009 beauftragt mit den Leistungsphasen 2 bis 7, Bau in 2009 Radwegsanierung zwischen Ziegelstraße und Moislinger Allee einschließlich zweier Bushaltestellen und großer Teile des Gehweges; z.T. mit Baumfällungen auf angrenzenden Grundstücken Länge der Baumaßnahme ca. 1.100 m; Bauvolumen ca. 160 T |
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| Geh- und Radwegsanierung Katharinenstraße
Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Verkehr; März 2009 beauftragt mit den Leistungsphasen 2 bis 7 sowie der örtlichen Bauüberwachung Anlage eines gemeinsamen Geh- und Radweges mit 3 m Breite sowie vollständige Neuanlage des Bordes zur Straße hin einschließlich dem Setzen neuer Abläufe im Bereich zwischen Bahnwegbrücke und Anschluss an den Ausbau des Knotens Karlstraße Länge der Baumaßnahme ca. 390 m; Bauvolumen ca. 135 T |
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| Radwegsanierung in der Marlistraße L182
Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung; Februar 2009 beauftragt mit den Leistungsphasen 2 bis 7 sowie der örtlichen Bauüberwachung Radwegsanierung unter Einschluss großer Teile des Gehweges zwischen Roonstraße und Meesenring unter besonderer Berücksichtigung des Baumbestandes Länge der Baumaßnahme ca. 430 m; Bauvolumen ca. 105 T |
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| Radwegsanierung in der Ratzeburger Allee nördlich des St.-Jürgen-Ringes
Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung; August 2008 beauftragt mit den Leistungsphasen 2 bis 7 sowie der örtlichen Bauüberwachung Radwegsanierung unter Einschluss großer Teile des Gehweges zwischen Haus-Nr. 14 und Mönkhofer Weg auf der westlichen Straßenseite. Anlage eines Unterstreifens aus Großpflaster zur Vereinheitlichung von Rad- und Gehwegbreiten und Strukturierung z.T. überbreiter Flächen. Länge der Baumaßnahme ca. 200 m; Bauvolumen ca. 50 T |
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| Knotenumbau Schwartauer Allee/Friedenstraße/Marienstraße in Lübeck
Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung; August 2008 bis Juli 2009 beauftragt mit den Leistungsphasen 2 bis 6, Bau in 2009 Erarbeitung der Planungsunterlagen für den Knotenumbau mit neuer Verkehrsführung sowie Radwegsanierung der Schwartauer Allee von der Friedenstraße bis zur Geverdesstraße. Bisher übernahm die Friedenstraße auch Zubringerfunktionen für Verkehrsströme zur BAB A1. Mit der Inbetriebnahme der 'Nordtangente' als neue Travequerung können diese Verkehre nun ausschließlich über das bestehende bzw. neu ergänzte Hauptstraßennetz abgewickelt werden, so dass die Friedenstraße entsprechend ihrer Charakteristik als Wohnstraße verkehrsberuhigt werden soll. Die direkte Durchbindung des Kfz-Verkehrs aus der Marienstraße in die Friedenstraße wird daher unterbrochen; der gesamte Knoten wird in zwei Einmündungen aufgelöst. Hierzu ist der gesamte Knoteninnenraum umzugestalten, d.h. die Bordführung ist der neuen Verkehrssituation anzupassen. Besonderes Augenmerk ist darauf zu richten, dass die Führung des Rad- und Fußgängerverkehrs durch die Änderungen möglichst nicht beeinträchtigt wird. Bauvolumen ca. 180 T |
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| Ausbau des Geh- und Radweges Travemünder Landstraße K 20 zwischen Solmitzstraße und Elbingstraße
Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung; August 2008 beauftragt mit den Leistungsphasen 2 bis 4, voraussichtlich auch 5 bis 7 in 2010 Die Travemünder Landstraße ist Bestandteil des Hauptverkehrsstraßennetzes der Hansestadt Lübeck; der Planungsbereich hat eine Länge von rund 1.400 m. Die überwiegend anbaufreie Straße verfügt auf der Ostseite über einen mit 1,6 m Breite sehr schmalen gemeinsamen Geh- und Radweg. Aufgrund der Ausweisung als Hauptroute des Radverkehrs sowie zur Ermöglichung der Mitbenutzung durch Inlineskater und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit soll der Geh- und Radweg grunderneuert und auf eine Breite von 2,5 m ausgebaut werden. Insbesondere der alte Baumbestand zwischen Fahrbahn und Geh-Radweg wie auch ein etwa 160 m langer Böschungsbereich erfordern intensive Abstimmungen mit dem Bereich Stadtgrün wie auch eine Landschaftsplanerische Eingriffsbewertung mit Eingriffs/Ausgleichsbilanz und Ausgleichszahlungsberechnung. Bauvolumen ca. 310 T |
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| Teilumbau der Fahrgastinsel am Zentralen Omnibusbahnhof
Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Stadtplanung; Juli 2007 beauftragt mit den Leistungsphasen 2 - 6, Bau in 2008 Fußgänger mussten auf dem Weg von der Fahrgastinsel des Zentralen Omnibusbahnhofs in Richtung Hauptbahnhof Fahrbahn und Busspur mit einer Breite von insgesamt über 10 m queren. Im Hinblick auf eine behindertengerechte Gestaltung des ZOB sollte die Länge der Querung verringert werden. Daher wurde der Bussteig derart umgeplant, dass der Bord im Querungsbereich bis an die Fahrbahn vorverlegt und die Busspur somit unterbrochen wurde. Im Ergebnis beträgt die Querungsbreite nach Umbau 7,65 m. Hierzu waren mehrere Abstimmungen mit dem Stadtverkehr erforderlich, um Bedenken bezüglich der Änderung der sägezahnartigen Bussteigform - insbesondere bezüglich der Befahrbarkeit - auszuräumen. Ebenso waren Belange der Fußgängerführung durch einen Gebäudedurchbruch, die gesamte Beleuchtungssituation und die Oberflächengestaltung aus rotem Kopfstein für die Busspur sowie aus kleinteiligen Asphaltflächen und Granitbändern für den Bussteig zu klären. Die neuen Borde waren den in den 80er-Jahren verwendeten Sonderformaten nachzuempfinden und gesondert auszuschreiben. Bauvolumen ca. 45 T |
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Bauüberwachung |
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| Radwegsanierung in der Ratzeburger Allee L331 Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Verkehr; Oktober 2009 beauftragt mit der örtlichen Bauüberwachung und Rechnungsprüfung Länge der Baumaßnahme ca. 450 m Bauvolumen ca. 70 T |
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| Radwegsanierung in der Marlistraße B75 Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Verkehr; August 2009 beauftragt mit der örtlichen Bauüberwachung und Rechnungsprüfung Länge der Baumaßnahme ca. 110 m; Bauvolumen ca. 40 T |
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| Radwegsanierung in der Marlistraße L182 Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Verkehr; Mai 2009 beauftragt mit der örtlichen Bauüberwachung und Rechnungsprüfung Länge der Baumaßnahme ca. 430 m; Bauvolumen ca. 105 T |
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| Geh- und Radwegsanierung Katharinenstraße Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Verkehr; März 2009 beauftragt mit der örtlichen Bauüberwachung und Rechnungsprüfung Länge der Baumaßnahme ca. 390 m; Bauvolumen ca. 135 T |
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| Radwegsanierung in der Ratzeburger Allee nördlich des St.-Jürgen-Ringes Auftraggeber: Hansestadt Lübeck, Bereich Verkehr; November 2008 beauftragt mit der örtlichen Bauüberwachung und Rechnungsprüfung Länge der Baumaßnahme ca. 200 m; Bauvolumen ca. 50 T |
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| Kennzeichnung des Berliner Mauerweges
Auftraggeber: Grün Berlin Park und Garten GmbH; April 2004 bis Dezember 2009 Bauüberwachung und Bauabrechnung für die Grundbeschilderung, die Nachrüstung mit Übersichtsplänen, Standortergänzungen auf insgesamt 600 Standorte und Anpassung an geänderte Streckenführungen. Länge der Baumaßnahme ca. 160 km; Bauvolumen ca. 120 T |
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| Verkehrsanbindung des Einkaufszentrums Lichterfelde Ost
Auftraggeber: RATUS GmbH (2006/07); Berlin Sämtliche Planungsleistungen für die Verkehrsanbindung (siehe auch Abschnitt 'Planung von Anlagen des Straßenverkehrs / BPU') sowie die Überwachung des Straßenbaus als Bauherrenvertreter. Bauvolumen ca. 350 T |
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| Verkehrsanbindung des Hotels am Zoo in Berlin
Auftraggeber: Hermann Kirchner GmbH (2006/07) Sämtliche Planungsleistungen für die Verkehrsanbindung (siehe auch Abschnitt 'Planung von Anlagen des Straßenverkehrs / BPU') sowie die Überwachung des Straßenbaus und die Koordinierung zwischen Straßenbau und Bau der LSA. Bauvolumen ca. 300 T |
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Sonstiges |
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| Erstellung von Regelplänen des Radverkehrs für das Land Berlin
Auftraggeber: Land Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung; Februar 2006 Aktualisierung der Regelpläne auf Grundlage der vorhandenen Regelpläne unter Einbeziehung der aktuellen gesetzlichen Vorgaben (StVO und VwV-StVO) sowie der ERA der FGSV, den Vorgaben der Senatsverwaltung, der Straßenverkehrbehörde sowie eigenen Vorschlägen, Bearbeitung mittels CAD, Übergabe im pdf-Format |
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| Überarbeitung des übrigen Regelplanwerkes des Landes Berlin
Auftraggeber: Land Berlin, Straßenverkehrsbehörde (VLB-D); April 2007 Aktualisierung der Regelpläne analog zu denen des Radverkehrs |
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| Erarbeitung zusätzlicher Regelpläne des Landes Berlin für den ÖPNV
Auftraggeber: Land Berlin, Straßenverkehrsbehörde (VLB-D); Dezember 2009 |
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